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Ergänzung zur Gegendarstellung vom 05.03.2020

Anfang Januar 2020 haben wir von Frau Zijp mehrere Dokumente erhalten, unter anderem mit einem von Frau Zijp erstellten Protokoll, welches die Nachbarschaftsversammlung vom 28. November 2019 zusammenfasste. Aus diesem Dokument ließ sich entnehmen, dass die Bewohner der anliegenden Häuser sich über zunehmende Besucherzahlen und den damit verbundenen “Kinderlärm” beschweren würden, welcher “kaum zu ertragen” sei. Diese Punkte im Protokoll untermauerten die Aussagen von Frau Zijp gegenüber dem Deutschen Kinderschutz-Forum e.V..

Wie bereits in unserer Gegendarstellung aufgeführt, haben wir am 18. Februar 2020, gemeinsam mit dem Ehepaar Zijp, einen Termin für eine Anhörung bei der Stadtverwaltung Waltrop wahrgenommen. In diesem Gespräch hat der Vorstand des Deutschen Kinderschutz-Forums e.V., beide zertifizierte Mediatoren, den Vertretern der Stadtverwaltung das Angebot gemacht, eine adäquate Lösung bis zum Umzug des NaBeBa e.V. mit den angrenzenden Nachbarn zu erarbeiten. Leider wurden uns die Kontaktdaten der Nachbarn nicht mitgeteilt, eine persönliche Kontaktaufnahme konnte aufgrund der Auflösung der bevorstehenden Kooperation nicht durchgeführt werden.

Im Anschluss an die Veröffentlichung von Artikeln von Seiten des Deutschen Kinderschutz-Forums e.V. und der damit verbundenen Gegendarstellung, haben sich Nachbarn des NaBeBa e.V. mit dem Vorstand des Deutschen Kinderschutz-Forums e.V. in Verbindung gesetzt. Hierbei wurde deutlich, dass die Beschreibung der problematischen Ausgangssituation des NaBeBa e.V. nicht vorrangig zurückzuführen ist auf Beschwerden der Nachbarn, begründet in der Lärmbelästigung durch Kinder und Jugendliche. Dies sei zwar ein Kritikpunkt gewesen, jedoch zu keinem Zeitpunkt ausschlaggebend für eine offizielle Beschwerde. Vielmehr seien diverse andere Gründe Anlass für eine offizielle Beschwerde gewesen.

Der Vorstand des Deutschen Kinderschutz-Forums e.V. ist sich bewusst, dass durch die einseitige Darstellung der Ausgangssituation, basierend auf dem o.a. Protokoll, sowie mündlichen Aussagen, eine für die Nachbarn des NaBeBa e.V. problematische Situation entstanden ist.

Hierfür möchten wir uns ausdrücklich entschuldigen. Wir bedauern aufrichtig diese Zusammenhänge nicht ausführlich recherchiert zu haben, um aus allen Perspektiven die Situation darzustellen.

Pascal Peter Schröer & Friedrich-Wilhelm v. Krauss